Brettchenweben - Taranis Kelten

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Brettchenweben

Handwerke

Das Spiel mit den Karten

Neben Geweben wurden Musterstreifen, sogenannte Brettchengewebe gefunden.
Neuere Funde aus Hallstatt in Österreich belegen, daß die Technik des Brettchenwebens auch in der folgenden Zeit in Mitteleuropa weiter praktiziert wurde.
Durch die Drehung von Holz-, Leder- oder  Knochenplättchen werden verschieden Rauten- Diagonal- und Wellenmuster erzeugt. Diese Zierborten waren an Kleidung angenäht oder wurden direkt in das Gewebe eingewebt.
Einfarbige Borten und ihre Verbreitung auch im Südwesten Deutschlands sind durch die Textilfunde von Bescheid und dem Glauberg nachgewiesen.

Mehr Bilder finden Sie unter der Rubrik Galerien in der Textilherstellung

Auch bei Taranis beherrschen Frauen diese alten Techniken

Karin webt seit Jahren verschiedenste Bänder aus verschiedensten Materialien.
Sie verwendet historisch belegte Techniken und webt insbesonders 'keltische' Bänder nach archäologischen Befunden.

Moya webt seit 12 Jahren und gibt auch Kurse in Brettchenweben.
Sie webt meistens Bänder in spätantiken Techniken und Mustern, beherrscht aber die keltischen Techniken und Muster genauso.
Einmal im Jahr ist sie Veranstalterin des Brettchenwebersymposiums (Webertreffen), welches im Herbst nach der 'Saison' im Schwarzwald stattfindet.

 
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